Daily Basics

Sanaratio Daily Basics, eines der beiden Basispräparate, kombiniert alle für die tägliche Basisversorgung wichtigen Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Antioxidantien, die Körper und Gehirn gleichermaßen benötigen und zu einem gut funktionierenden Energiestoffwechsel, guter Konzentration und Leistungsfähigkeit beitragen.

Daily Basics

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Sanaratio Daily Basics, eines der beiden Basispräparate, kombiniert alle für die tägliche Basisversorgung wichtigen Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Antioxidantien, die Körper und Gehirn gleichermaßen benötigen und zu einem gut funktionierenden Energiestoffwechsel, guter Konzentration und Leistungsfähigkeit beitragen.

Artikelnummer: 4260623190014 Kategorie:

Benefits

  • Beitrag zum Aufbau und Erhalt eines gesunden Energiestoffwechsels durch Mineralien (Calcium, Magnesium), Spurenelemente (Zink, Molybdän, Mangan) und Vitamine (B1, B2, B3, B6, B7, B12, C)
  • Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei
  • Ein gesundes, funktionierendes Nervensystem wird unterstützt durch Vitamine B12 und B1 – B7 sowie Kalium und Magnesium
  • Magnesium und B-Vitamine (B2, B5, B6 und B12) tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
  • Erhalt der vollen Muskelfunktion durch die Unterstützung von Vitamin D, Calcium, Kalium und Magnesium
  • Die Kombination der ausgewählten Mikronährstoffe und deren abgestimmte Mengen gewährleisten eine sehr gute Bioverfügbarkeit und führen zu gezielten Synergieeffekten
  • Die Mikronährstoffe liegen als Reinsubstanzen, als organische Verbindungen oder als aktive Vitamine vor
  • Ideal auch als Ergänzung zu Daily Minerals

Natürlich

  • optimierte Bioverfügbarkeit
  • lactosefrei
  • farbstofffrei
  • gelatinefrei
  • GMO frei
  • glutenfrei
  • darmlöslich
  • keine Rieselhilfen
  • pflanzl. Kapselhülle (mit verzögerter Freisetzung)

Benefits

  • Beitrag zum Aufbau und Erhalt eines gesunden Energiestoffwechsels durch Mineralien (Calcium, Magnesium), Spurenelemente (Zink, Molybdän, Mangan) und Vitamine (B1, B2, B3, B6, B7, B12, C)
  • Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei
  • Ein gesundes, funktionierendes Nervensystem wird unterstützt durch Vitamine B12 und B1 – B7 sowie Kalium und Magnesium
  • Magnesium und B-Vitamine (B2, B5, B6 und B12) tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
  • Erhalt der vollen Muskelfunktion durch die Unterstützung von Vitamin D, Calcium, Kalium und Magnesium
  • Die Kombination der ausgewählten Mikronährstoffe und deren abgestimmte Mengen gewährleisten eine sehr gute Bioverfügbarkeit und führen zu gezielten Synergieeffekten
  • Die Mikronährstoffe liegen als Reinsubstanzen, als organische Verbindungen oder als aktive Vitamine vor
  • Ideal auch als Ergänzung zu Daily Minerals

Natürlich

  • optimierte Bioverfügbarkeit
  • lactosefrei
  • farbstofffrei
  • gelatinefrei
  • GMO frei
  • glutenfrei
  • darmlöslich
  • keine Rieselhilfen
  • pflanzl. Kapselhülle (mit verzögerter Freisetzung)

KEINE VER­STECKTEN INHALTS­STOFFE
WIR LEGEN ALLES OFFEN

Verzehr­empfeh­lung

Verzehrempfehlung: Tägl. 1 – 3 Kapseln zur ergänzenden Versorgung. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Zutaten

Zutaten: Magnesiumcitrat, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Kaliumcitrat, Calciumcitrat, Vitamin C, Vitamin E natürlich, Selenhefe (enthält natürliches Selen), Traubenkern-Extrakt, Zinkcitrat, Stabilisator Gellan, Eisengluconat, Coenzym Q10 natürlich, Füllstoff Calciumcarbonat, Calcium-D-Pantothenat, Nicotinamid, Füllstoffe Speisestärke und Maisstärke, Betacarotin, Mangancitrat, Vitamin B2 aktiviert (Riboflavin-5-Phosphat), Vitamin B6 aktiviert (Pyridoxal-5-Phosphat), Vitamin B1-HCl, Natriummolybdat, Füllstoffe Maltodextrin und Saccharose, Chrompicolinat, Antioxidationsmittel Natriumcitrat und Tocopherol, Biotin, Folsäure, Vitamin D3, Vitamin B12 aktiviert (Methylcobalamin)

Inhalt & Mengen

Inhalt: 60 Stück à 870 mg = 52,2 g

InhaltInhalt pro KapselInhalt pro 3 KapselnNRV* pro Kapsel
Calcium10 mg30,0 mg4 %
Kalium16,7 mg50,0 mg3 %
Magnesium77,3 mg232,0 mg62 %
Chrom33,3 μg100,0 µg250 %
Mangan0,33 mg1,0 mg50%
Molybdän16,7 μg50,0 µg100 %
Selen20,0 μg60,0 µg109 %
Zink2,5 mg7,5 mg75 %
Vitamin B11,2 mg3,6 mg327 %
Vitamin B2 aktiviert1,2 mg3,6 mg212 %
Vitamin B6 aktiviert1,4 mg4,2 mg203 %
Nicotinamid3,0 mg9,0 mg56 %
Pantothensäure (Vitamin B5)3,3 mg10,0 mg167 %
Betacarotin0,33 mg1,0 mg
Vitamin B12 aktiviert8,0 μg24,0 µg960 %
Vitamin C40,0 mg120,0 mg150 %
Vitamin D36,7 μg20 µg = 800 IE400 %
Vitamin E11,2 mg33,6 mg = 50 IE280 %
Biotin133,3 μg400,0 µg800 %
Folsäure116,7 μg350,0 µg175 %
Coenzym Q105,0 mg15,0 mg
Traubenkern-Extrakt10,0 mg30,0 mg
Eisen0,7 mg2,0 mg

*NRV = Nährstoffbezugswerte nach VO (EG) Nr.1169/2011 / — = kein Referenzwert

 

Studien & Quellen

Calcium stärkt Nervenfunktion, hilft bei Schlafstörungen, Reizbarkeit und rascher Ermüdbarkeit.
[D. Henrichs: Handbuch Nähr- und Vitalstoffe; Constantia-Verlag, 2005]

Die Regulation des Calciumspiegels im Serum hängt unter anderem von 1,25-Dihydrocholecalciferol ab.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Kalium steuert zusammen mit Natriumionen die Erregungsleitung in Nerven- und Muskelzellen, Störungen im Kaliumhaushalt führen daher unter anderem zu Herzrhythmusstörungen.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Kalium wird zur Glycogeneinlagerung in den Muskel in der Regenerationsphase bei Sport benötigt.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Magnesium reguliert als Cofaktor der Natrium/Kalium-Pumpe die Erregungsleitung und -übertragung in den Nerven- und Muskelzellen.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Vitamin B6 erhöht die zelluläre Magnesiumaufnahme.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Mangan ist ein essentieller Bestandteil wichtiger Enzymsysteme im Kohlenhydrat-, Protein- und Fettstoffwechsel.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Organisch gebundene Manganverbindungen besitzen eine höhere Bioverfügbarkeit als anorganische.
[L. Burgerstein: Bürgersteigs Handbuch der Nährstoffe, Haug (2002)]

Zinkhaltige Enzyme sind am Stoffwechsel der Kohlenhydrate, Lipide und Proteine beteiligt.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Die Zinkverwertung des Organismus hängt von der Vitamin-B6-Versorgung ab.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Organische Zinkverbindungen (Zinkorotat, – glukonat, – aspartat, – histidinat), besonders das an Aminosäuren gebundene Zink, besitzen eine hohe Bioverfügbarkeit.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Vitamin B6 (Pyridoxin) benötigt als Cofaktoren Zink und Riboflavin.
[D. Henrichs: Handbuch Nähr- und Vitalstoffe; Constantia-Verlag, 2005]

Für eine hohe Bioverfügbarkeit sollte Niacin zusammen mit Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12 ergänzt werden.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Vitamin B2 wird für die Synthese von Vitamin D3 benötigt.
[Pinto JT, Cooper AJ: From cholesterogenesis to steroidogenesis: role of riboflavin and flavoenzymes in the biosynthesis of vitamin d: Adv Nutr. 2014 Mar 1;5(2):144-63. doi: 10.3945/an.113.005181]

Die Enzyme, welche Vitamin D in seine verschiedenen Formen umwandeln, sind abhängig von Magnesium.
[Zofková I , Kancheva RL. The relationship between magnesium and calciotropic hormones. Magnesium Research : Official Organ of the International Society for the Development of Research on Magnesium, 1995, 8(1):77-84]

Zur besseren antioxidativen Wirkung soll Vitamin E mit Vitamin C und Selen kombiniert werden; durch Antioxidationsvorgänge oxidiertes Vitamin E wird durch Vitamin C regeneriert.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Biotin ist ein essentieller Cofaktor bei der Fettsäurensynthese und in dem Zitronensäurezyklus.
[Bundesinstitut für Risikobewertung: Domke A, Großklaus R, Niemann B, Przyrembel H, Richter K, Schmidt E, Weißenborn A, Wörner B, Ziegenhagen R (Hrsg.); Verwendung von Vitaminen in Lebensmitteln – Toxikologische und ernährungsphysiologische Aspekte Teil 1. BfR-Hausdruckerei Dahlem, 2004, S. 200]

Folsäure wird für die Methylierung von Homocystein zu Methionin benötigt, dabei ist Vitamin B12 als Cofaktor nötig.
[Bundesinstitut für Risikobewertung: Domke A, Großklaus R, Niemann B, Przyrembel H, Richter K, Schmidt E, Weißenborn A, Wörner B, Ziegenhagen R (Hrsg.); Verwendung von Vitaminen in Lebensmitteln – Toxikologische und ernährungsphysiologische Aspekte Teil 1. BfR-Hausdruckerei Dahlem, 2004, S. 170]
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Synthetische Folsäure wird fast vollständig im Darm aufgenommen während Nahrungsfolate nur zu ca. 50 % aufgenommen werden. Erklärung: Die Nahrungsfolate (Polyglutamate) müssen vor der Resorption hydrolysiert werden, während synthetische Folsäure ohne vorherige Hydrolyse resorbiert werden kann.
[Krishnaswamy K, Nair KM (2001) Importance of folate in human nutrition. Br. J. Nutr. 85: 115-124]
[Helene McNulty and Kristina Pentieva: Folate bioavailability; Proceedings of the Nutrition Society (2004), 63, 529–536]

Vitamin B1 ermöglicht die Verwertung von Kohlenhydraten in den Mitochondrien, somit ist die aerobe Verwertung der Kohlenhydrate überhaupt erst möglich.
[Enno Freye, Mitochondriopathien, 2016, S. 170]

Vitamin B1 führt zu einer signifikanten Besserung des neuropathischen Schmerzes und zu einer dramatischen Verbesserung der Schwelle für das Vibrationsempfinden bei Polyneuropathie.
[Simeonov S, Pavlova M, Mitkov M, et al. Therapeutic efficacy of “Milgamma” in patients with painful diabetic neuropathy. Folia Med (Plovdiv) 1997;39:5-10.]

Vitamin B1hat eine Schlüsselfunktion im mitochondrialen Energiestoffwechsel, ist im Citratzyklus und in der Atmungskette beteiligt.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2008]

Vit. B2 spielt eine zentrale Rolle im oxidativen Stoffwechsel.
[Bundesinstitut für Risikobewertung: Domke A, Großklaus R, Niemann B, Przyrembel H, Richter K, Schmidt E, Weißenborn A, Wörner B, Ziegenhagen R (Hrsg.); Verwendung von Vitaminen in Lebensmitteln – Toxikologische und ernährungsphysiologische Aspekte Teil 1. BfR-Hausdruckerei Dahlem, 2004]
[U. Gröber: Orthomolekulare Medizin; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2008]

Riboflavinmangel kann zu Wachstumsstörungen, seborrhoischer Dermatitis im Bereich der Nasolabialfalte, Entzündungen der Mundschleimhaut und Zunge, Konjunktivitis sowie Mundwinkelrhagaden führen.
[Bundesinstitut für Risikobewertung: Domke A, Großklaus R, Niemann B, Przyrembel H, Richter K, Schmidt E, Weißenborn A, Wörner B, Ziegenhagen R (Hrsg.); Verwendung von Vitaminen in Lebensmitteln – Toxikologische und ernährungsphysiologische Aspekte Teil 1. BfR-Hausdruckerei Dahlem, 2004]

Vitamin B3 ist am Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel beteiligt.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Vitamin B3 essentiell für die Myelinsynthese der Nervenscheiden im zentralen und peripheren Nervensystem.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Bei einem Mangel von Vitamin B3 erfolgt eine Abnahme der physischen und psychischen Leistungsfähigkeit und führt zu Erschöpfung und Schwindel.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Bei Vitamin B5-Mangel entsteht das Burning Feet Syndrome: Taubheitsgefühl, Kribbeln in den Zehen, brennende Schmerzen in den Füßen.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Vitamin B6 ist als Coenzym unentbehrlich für die Biosynthese von Neurotransmittern (Serotonin, Dopamin, Noradrenalin).
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Vitamin B6 hilft bei Lern- und Verhaltensstörungen, Depressionen, Konzentrationsstörungen.
[Bässler KH: Megavitamin therapy with pyridoxine. Int. J. Vitam. Res. 58: 105-118; 1998]

Biotin ist ein essentieller Cofaktor bei der Fettsäurensynthese und in dem Zitronensäurezyklus.
[Bundesinstitut für Risikobewertung: Domke A, Großklaus R, Niemann B, Przyrembel H, Richter K, Schmidt E, Weißenborn A, Wörner B, Ziegenhagen R (Hrsg.); Verwendung von Vitaminen in Lebensmitteln – Toxikologische und ernährungsphysiologische Aspekte Teil 1. BfR-Hausdruckerei Dahlem, 2004, S. 200]

Bei peripheren Neuropathien werden Parästhesien und schmerzhafte Muskelkrämpfe durch Biotin verbessert.
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

Ein Mangel von B12 führt zu neurologischen Störungen (Parästhesien und Polyneuropathie, Gedächtnisstörungen, Apathie, Depression, usw.).
[Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte, 2002]

 

OPTIMALE ERGÄNZUNG

Wirkstoffe werden am besten vom Körper aufgenommen, wenn die richtigen Trägerstoffe ausreichend zur Verfügung stehen. Daher empfehlen wir Ihnen ergänzend folgende Präparate:

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